- neue Maschinen, Sondermaschinen oder Vorrichtungen
- automatisierte Anlagen, Roboterzellen oder Produktionslinien
- Gesamtheiten von Maschinen und verkettete Anlagen
- neue Betriebsarten, Wartungszugänge oder Einrichtbetrieb
- Integration von Fördertechnik, Robotern oder Handhabungssystemen
- sicherheitsbezogene Steuerungsfunktionen
- Schutztüren, Lichtgitter, Laserscanner, Verriegelungen oder Not-Halt-Funktionen
- Umbau, Retrofit oder Modernisierung bestehender Maschinen
- unklare Schnittstellen zwischen Lieferanten, Betreiber und Systemintegrator
- fehlende oder nicht dokumentierte Schutzmaßnahmen
- Kundenanforderungen, Audits oder interne Freigaben
- Aktualisierung von Risikobeurteilung und technischer Dokumentation
Der konkrete Umfang hängt von Maschine, Anlage, Automatisierungsgrad, Betriebsarten, Zugangssituationen, Steuerungstechnik und Risikobeurteilung ab. Für Maschinen und Anlagen umfasst ein Sicherheitskonzept typischerweise die folgenden Bausteine.
Schildern Sie uns kurz Maschine, Anlage, vorhandene Risikobeurteilung, geplante Schutzmaßnahmen, sicherheitsbezogene Steuerungsfunktionen und aktuelle Fragestellung. In einem ersten Gespräch klären wir, ob ein neues Sicherheitskonzept, eine Prüfung vorhandener Schutzmaßnahmen oder eine Ergänzung der technischen Dokumentation sinnvoll ist.
Direkter Kontakt
juristech Lewandowski
4 rue de la Clairière
67930 Beinheim, Frankreich
Telefon: +33 (0) 39 2280125
E-Mail: andreas.lewandowski@juristech.eu
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